| | BEHANDLUNG
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| • Der Besitzer sollte mindestens eine Stunde für Untersuchung und Behandlung seines Pferdes einkalkulieren. In ruhiger Umgebung, auf weichem Platz, am Halfter mit langem Strick. Knacken ist kein Kriterium für eine erfolgreiche Behandlung. Mit beachtet werden auch die Haltungsbedingungen, Futter, Hufe, Zähne, Gebiss, Sattel, Reitgewohnheiten etc. |
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| • Dem Pferd sollten nach der osteopathischen Behandlung 1 Woche Weidegang gegönnt werden, damit es sich bewegen kann und die angebahnten Techniken auch für das Tier aktiv umgesetzt werden können. Es probiert sich selbst wieder aus. |
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| • Pferde, die in anerkannten Tierschutzorganisationen untergebracht sind, haben einen Sondertarif. |
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| INTERDISZIPLINÄRE ZUSAMMENARBEIT : |
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| • Zum Wohle des Pferdes sollten, je nach Befund , fachspezifische Disziplinen unter Einbeziehung des Besitzers zusammenarbeiten und sich austauschen ! |
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| • Der Tierarzt, Hufschmied, Dentist, Sattler, Homöopath, Akupunkteur etc. |
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| • Die größten Missverständnisse entstehen auch dann, wenn nicht miteinander geredet wird. |
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| • Dies sollte übrigens auch unter Osteopathen stattfinden, gleich welcher Schule. |
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| • Das ganze Umfeld des Pferdes wird in die Behandlungsstrategie mit einbezogen. Wie lebt es, wo lebt es, Weidegang , Stall, Offenstall, Futter, Pferdekumpane, Sattel, Gebiss, Reitweise, Reitgewohnheiten etc. |
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